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Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Unter Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) versteht man eine Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt.

Lese- Rechtschreibtherapie
modellorientierter Sprachverarbeitungsansatz LOGOGENMODELL (Morton und Patterson)

Orientierung des therapeutischen Einstiegslevels am individuellen Leistungsprofil des Kindes, z.B.:

Kontrolle des verwendeten Übungsmaterials im Hinblick auf Wissen und Fähigkeiten des Kindes

Integration der internen Ressourcen des Kindes

Abbau von Blockaden und hinderlichen Umwegstrategien

Einzelsitzungen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit

Supervision der Therapeuten


Finanzierung

Sie sind Selbstzahler:

Ihr Kind hat eine HNO-ärztliche diagnostizierte auditive Wahrnehmungsstörung:

Ihr Kind hat eine diagnostizierte und vom Jugendamt anerkannte Verhaltensstörung:

Das Therapeutenteam setzt sich zusammen aus Sozialpädagogen und Logopäden mit langjähriger Berufserfahrung in der LRS-Therapie.
A. Patzer-Friedrich
C. Sombrowski
I. Trilling



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